Welt in Versen
Welt in Versen
Manche Welten beginnen dort, wo Worte enden.
Stimmen & Texte
Gedichte & Verse
Vor 40 000 Jahr
Leben / GesellschaftskritikNoch vor 40 000 Jahr, trug ein Wesen sehr viel Haar, Ein Werkzeug aus Holz und Stein,
von Markus Schmook Lesen
Wohin?
Gesellschaft / KritikWelch Angst in mir, meine Emotionen tränkt, Die mich im Fühlen, Denken, Handeln hemmt.
von Markus Schmook Lesen
Des Kutschers Esel
Gesellschaft / KritikDes Esels Möhrchen geführt vom großen Dunst, undurchsichtig sein Weg und Wille.
von Markus Schmook Lesen
Die Beobachtung
Beobachtung / PädagogikDes Pädagogen liebstes Ding, ist die Beobachtung fürs Kind
von Markus Schmook Lesen
Aphorismen
Einsamkeit ist in vielen Fällen nichts weiter als eine Illusion
von Markus Schmook Lesen
Vier Freunde
Der erste im Bunde fährt so manche Runde, Hunday's Motor ertönt in der Proberunde.
von M. Schmook Lesen
Der musikalische Spinner
Die Sanften aber kristallklaren Töne und Vibrationen, die dem Piano mit leidenschaftlich über der Tastatur schwebenden
von Markus Schmook Lesen
Die Uhr
Stunde, Minute, Sekunde gar, gefressen vom unendlich Raum.
von Markus Schmook Lesen
Der Ekel - Esser
Seine weißlich belegte Zunge schoss aus seinem Mund wie die eines Chamäleons
von Markus Schmook Lesen
Augenmaß
Augen, Ohren und Erfahrung ergeben der Weisheit perfekt Paarung.
von Markus Schmook Lesen
Stummer Schrei
Stummer Schrei, lautlos, unendlich schmerzhaft, der immerwährenden Gefangenschaft.
von Markus Schmook LesenWas mache ich?
Ich erzähle Kraft meiner Gedichte anderer Menschen/ Deine Geschichte. Ich bin jemand der anderen hilft ihre Wünsche und Gedanken sowie auch ihr Leben und aktuelle Situationen auf möglichst packende Weise auszudrücken und mitzuteilen.
Situatives Dichten ist meine Stärke. „Was ich vor Minuten hab gesehen, lasse ich dich schnell verstehen.
Innerhalb kürzester Zeit entsteht's Gedicht mit unterschiedlich stark Gewicht...
Auch erzähle ich durch Texturen, Aphorismen und Gedichten wie ich die Welt in meiner Erfahrung aus Vergangenheit Gegenwart und Zukunft sehe erlebe und erwarte.
„Nicht jedes Ende ist eine Grenze — manche sind nur Türen in ein helleres Blau.“
— Welt in Versen